{"id":2395,"date":"2025-06-27T10:25:19","date_gmt":"2025-06-27T09:25:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dvgbund.de\/?p=2395"},"modified":"2025-06-27T10:33:47","modified_gmt":"2025-06-27T09:33:47","slug":"beihilfe-pflege-digitalisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dvgbund.de\/?p=2395","title":{"rendered":"Beihilfe \u2013 Pflege \u2013 Digitalisierung"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-left\">Vom 22. bis 24. Juni 2025 fand in der Domstadt Fulda das Seminar der DVG Bund -Seniorenvertretung &#8211; in Zusammenarbeit mit der dbb akademie zum Thema Beihilfe \u2013 Pflege \u2013 Digitalisierung PKV statt. Veranstaltungsort war das Hotel Fulda Mitte mit seiner Nachbarschaft zur barocken Fuldaer Altstadt. Der Vorsitzende der DVG-Bundesseniorenvertretung, <strong>Prof. Rudolf Forcher<\/strong>, er\u00f6ffnete das Seminar am Sonntag.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beihilfe in Bund und L\u00e4ndern<\/strong><br>Das erste Themenfeld widmete sich der Beihilfe in Bund und L\u00e4ndern. <strong>Thilo Hommel<\/strong>, Experte vom dbb beamtenbund und tarifunion, erl\u00e4uterte zun\u00e4chst die rechtlichen Grundlagen und Abrechnungsgrundlagen der Beihilfe, auch im Hinblick auf die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die private Krankenversicherung (PKV).<\/p>\n\n\n\n<p>Beihilfe geh\u00f6rt nicht zum Kernbestand der hergebrachten Grunds\u00e4tze des Berufsbeamtentums. Der Dienstherr hat aber Vorkehrungen zu treffen, dass der amtsangemessene Lebensunterhalt bei Eintritt besonderer finanzieller Belastungen z. B. durch Krankheitsf\u00e4lle nicht gef\u00e4hrdet wird. Die \u201eArt der Vorkehrungen\u201c: liegen im Ermessen des Dienstherrn. Somit \u201eerg\u00e4nzt\u201c die Beihilfe die Alimentierung, ist aber grunds\u00e4tzlich keine \u201elaufende\u201c Leistung, sondern nur \u201eanlassbezogen\u201c bei Krankheit. Aus dieser Rechtslage ist auch teilweise die Zersplitterung der beihilferechtlichen Regelungen in Bund und L\u00e4ndern zu erkl\u00e4ren \u2013 die problematisch ist, z.  B. beim Wechsel zu einem anderen Dienstherrn.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazugekommen ist noch die pauschale Beihilfe. Dabei k\u00f6nnen sich Beamte freiwillig in der GKV versichern. Dieses ist eine Alternative zur bekannten aufwendungsbezogenen und erg\u00e4nzenden klassischen Beihilfe. Die Wechselm\u00f6glichkeiten von der PKV zur GKV sind begrenzt, auch da das Bundesrecht des SGB ist beachten ist. Es gibt viele Kritikpunkte an der pauschalen Beihilfe. Deshalb sollte, sofern \u00fcberhaupt noch m\u00f6glich, ein Wechsel in die pauschale Beihilfe nur nach intensiver Beratung erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach jetzigen Erkenntnissen soll das leidige Thema der \u00dcberschreitung des 2,3- fachen Geb\u00fchrensatzes in Arztrechnungen durch die neue Geb\u00fchrenordnung f\u00fcr \u00c4rzte (GO\u00c4) beendet werden. Ob und wann die neue GO\u00c4 in-kraft-tritt, ist zzt. nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Gesundheit und Soziales im Koalitionsvertrag der CDU, CSU und SPD f\u00fcr die 21. Legislaturperiode<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Anschluss beleuchtete <strong>Prof. Forcher<\/strong> die Passagen \u201eGesundheit und Soziales\u201c im Koalitionsvertrag der CDU, CSU und SPD f\u00fcr die 21. Legislaturperiode mit den Schwerpunkten GKV und Rente. Er analysierte, inwieweit die vereinbarten Vorhaben den Belangen von Beamtinnen und Beamten gerecht werden. Die geplante Digitalisierung in den Bereichen Gesundheit und Soziales hat Potenzial f\u00fcr Vereinfachungen f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten des \u00f6ffentlichen Dienstes und sollte auch die Transparenz verbesserten.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Pflege<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der 2. Tag war gepr\u00e4gt vom Thema Pflege. Durch die facettenreiche Landschaft der ambulanten und station\u00e4ren Pflege f\u00fchrte <strong>Jan Oliver Krzywanek<\/strong> von der dbb akademie.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Dezember 2023 gab es in Deutschland ca. 5,7 Mill. Menschen, die pflegebed\u00fcrftig waren. Ca. 86 % dieser Pflegebed\u00fcrftigen wurden zu Hause gepflegt. Die Zahl der Pflegebed\u00fcrftigen wird steigen und die Finanzierung der Pflege ist zzt. aufgrund der Finanzierungsprobleme in aller Munde.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Seminar ging es um die Pflegeversicherung. Die zwischenmenschlichen und sozialen Aspekte waren nicht Thema der Veranstaltung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Unterst\u00fctzung der Pflegebed\u00fcrftigen richtet sich nach ihrem Pflegebedarf und wird in 5 Pflegegrade untergliedert. Er erl\u00e4uterte zudem das Begutachtungsverfahren der Pflegekassen zur Einstufung in die Pflegegrade.<\/p>\n\n\n\n<p>Ambulante Pflege<br>Krzywanek erl\u00e4uterte die f\u00fcr diesen Pflegebereich relevanten Schlagw\u00f6rter:<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022 Pflegesachleistungen (werden durch professionelle Dienste erbracht)<br>\u2022 Pflegegeld (monet\u00e4re Leistung zur freien Verf\u00fcgung)<br>   Pflegesachleistungen und Pflegegeld sind nach Pflegegraden gestaffelt und monet\u00e4r<br>   unterschiedlich hoch . Es ist m\u00f6glich, sie zu kombinieren.<br>\u2022 Entlastungsbetrag (j\u00e4hrlicher Zuschuss f\u00fcr zus\u00e4tzliche Betreuungsleistungen)<br>\u2022 Verhinderungspflege (Ersatzpflege bei Ausfall der Hauptpflegeperson)<br>\u2022 Kurzzeitpflege (zeitlich begrenzter station\u00e4rer Aufenthalt)<br>\u2022 Tages- und Nachtpflege (teilstation\u00e4re Betreuung)<br>\u2022 Pflegehilfsmittel (z.  B. Pflegebett, Rollator)<br>\u2022 Digitale Pflegeanwendungen (Apps zur Unterst\u00fctzung von Pflegebed\u00fcrftigen)<br>\u2022 F\u00f6rderung ambulanter Wohngruppen<br>\u2022 Pflegeunterst\u00fctzungsgeld (f\u00fcr berufst\u00e4tige Angeh\u00f6rige)<\/p>\n\n\n\n<p>Krzywanek erl\u00e4uterte kurzweilig die Anspruchsvoraussetzungen, Antragsverfahren und aktuellen Leistungsbetr\u00e4ge. Zahlreiche Praxisbeispiele veranschaulichten, wie flexibel die einzelnen Module kombiniert werden k\u00f6nnen, um pflegebed\u00fcrftige Senioren im eigenen Wohnumfeld bestm\u00f6glich zu versorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Station\u00e4re Pflege<br>Hier kl\u00e4rte Krzywanek \u00fcber die Kostenstruktur auf: Neben den pflegebedingten Aufwendungen fallen die sogenannten \u201eHotelkosten\u201c an \u2013 Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und Ausbildungsumlage. Die Kosten f\u00fcr eine station\u00e4re Pflege werden h\u00e4ufig als zu hoch empfunden, mit entsprechenden Entscheidungen.<\/p>\n\n\n\n<p>An diesem Tag wurde auch das Thema Demenz angesprochen und ein \u00dcberblick zur ePA (elektronische Patientenakte) in der GKV gegeben. Im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherungen ist die Akte bereits eingef\u00fchrt. Im Seminar gab es eine lebhafte Diskussion zum F\u00fcr und Wider der Akte.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Digitalisierung in der PKV<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn wies <strong>David Auth<\/strong>, Leiter der Debeka Gesch\u00e4ftsstelle Fulda auf die Unterschiede zwischen GKV und PKV hin.<br>Die GKV arbeitet nach dem Umlageverfahren, bei dem s\u00e4mtliche Einnahmen sofort zur Finanzierung der aktuellen Versicherungsleistungen verwendet werden. Die PKV nutzt das Kapitaldeckungsverfahren, bei dem in jungen Jahren Beitragsanteile der Versicherten f\u00fcr das Alter zur\u00fcckgelegt und verzinslich angesammelt werden. Aufgrund des medizinischen Fortschritts, steigender Leistungsausgaben, gesetzlicher Verpflichtungen z. B. Pflegeversicherung usw. sind aber auch bei der PKV Beitragsanpassungen erforderlich.<br>Die Debeka Krankenversicherung wird in der Rechtsform des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit (VVaG) gef\u00fchrt und ist der\/einer der gr\u00f6\u00dfte(n) privaten Krankenversicherer in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Exemplarisch f\u00fcr alle privaten Krankenversicherungen stellte Auth die strategischen Digitalprojekte bei den privaten Krankenversicherungen am Beispiel der Debeka vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einf\u00fchrung der ePA (e-Patientenakte) hat die Debeka aufgrund der vom Chaos Computer Clubs aufgezeigten Sicherheitsl\u00fccken verschoben. Die ePA wird als An-gebot f\u00fcr die Privatversicherten kommen. Einzelheiten waren aber zum Zeitpunkt des Seminars noch nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jede PKV hat ihre eigene App zu Abwicklung und Information ihrer Kunden. Die Krankenkassen werden den Leistungsumfang der Apps ausbauen, damit m\u00f6glichst viele Aufgaben dar\u00fcber abgewickelt werden k\u00f6nnen. Die Probleme von \u00c4lteren mit Apps bzw. den kleinen Monitoren der Handys sind bekannt. Einzelne Funktionen wurden auch schon f\u00fcr Windows Anwendungen zug\u00e4nglich gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den Grundleistungen bieten die PKV jeweils spezielle Angebote an. Bei der Debeka sind dieses u. a.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Facharztterminservice (automatisierte Terminvereinbarung, damit man schneller einen Termin beim Facharzt erh\u00e4lt bzw. nicht in der Warteschleife des Arztes verzweifelt),<\/li>\n\n\n\n<li>R\u00fcckrufservice (damit man nicht in der Warteschleife der Debeka h\u00e4ngt, wird empfohlen, stattdessen diesen Service zu nutzen. Zum vereinbarten Termin ruft dann ein Mitarbeiter der Debeka an).<\/li>\n\n\n\n<li>Gesundheitsmanagement\/Pr\u00e4ventionsprogramme (Angebote zur Krankheitspr\u00e4vention und im weiteren Ausbau auch Vorschl\u00e4ge auf Basis der eingereichten Leistungsantr\u00e4ge)<\/li>\n\n\n\n<li>Beitragsr\u00fcckerstattung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Auth wies darauf hin, dass sich Besoldungs-, Versorgungs- und Pflegestrukturen \u00e4ndern und die Debeka daf\u00fcr und f\u00fcr den Start in das Berufsleben Angebotsoptimierung f\u00fcr PKV-Leistungen anbietet.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><br>Deutlich wurde, dass die drei Themenfelder \u2013 Beihilfe, Pflege und Digitalisierung der PKV \u2013 eng miteinander verwoben sind und im Zusammenspiel wirksame Verbesserungen erzielen k\u00f6nnen. Die fachliche Expertise der Referenten sowie deren Praxisn\u00e4he schufen eine lebendige Atmosph\u00e4re, in der offene Diskussionen und konstruktive Kritik gleicherma\u00dfen Platz fanden.<br>Einhellige Meinung vieler Teilnehmer war, dass gerade die Digitalisierung den Schl\u00fcssel zu effizienteren Abl\u00e4ufen und h\u00f6herer Transparenz bildet. Gleichzeitig mahnte man, soziale Aspekte und individuelle Betreuungsbed\u00fcrfnisse nicht aus den Augen zu verlieren.<br>Nach der gelungenen Veranstaltung w\u00fcnscht Prof. Forcher allen Teilnehmenden eine gute Heimreise.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"452\" src=\"https:\/\/www.dvgbund.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2025-06-23-Gruppenbild-Seminar-BSV-2025-06-22-24-Fulda-1024x452.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2398\" srcset=\"https:\/\/www.dvgbund.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2025-06-23-Gruppenbild-Seminar-BSV-2025-06-22-24-Fulda-1024x452.jpg 1024w, https:\/\/www.dvgbund.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2025-06-23-Gruppenbild-Seminar-BSV-2025-06-22-24-Fulda-300x132.jpg 300w, https:\/\/www.dvgbund.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2025-06-23-Gruppenbild-Seminar-BSV-2025-06-22-24-Fulda-768x339.jpg 768w, https:\/\/www.dvgbund.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2025-06-23-Gruppenbild-Seminar-BSV-2025-06-22-24-Fulda-1536x677.jpg 1536w, https:\/\/www.dvgbund.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2025-06-23-Gruppenbild-Seminar-BSV-2025-06-22-24-Fulda-2048x903.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Bild: privat. Bildrechte: DVG Bund<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 22. bis 24. Juni 2025 fand in der Domstadt Fulda das Seminar der DVG Bund -Seniorenvertretung &#8211; in Zusammenarbeit mit der dbb akademie zum Thema Beihilfe \u2013 Pflege \u2013 Digitalisierung PKV statt. Veranstaltungsort war das Hotel Fulda Mitte mit seiner Nachbarschaft zur barocken Fuldaer Altstadt. 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