Aktuelles

  • Wir führen als DVG Bundesseniorenvertretung in Kooperation mit der dbb akademie vom Dienstag, den 2. Mai 2023 bis Donnerstag, den 4. Mai 2023 im Hotel Fulda Mitte, Lindenstraße 45, 36037 Fulda, Fon: +49 661 8330-0, Fax: +49 661 8330-555, E-Mail: , durch. Das Seminar wird mit dem Thema Gesund leben im Alter – aktiv für die DVG durchgeführt. Folgende Inhalte sind bisher geplant, Änderungen behalten wir uns ausdrücklich vor. Aktiv für die DVG Prioritäten schaffen zwischen Ehrenamt und Familie (Zeit- und Selbstmanagement) Körperlich und geistig fit im Ehrenamt und im Alter Gesunde Ernährung für aktive Senioren Mitgliederbetreuung bei der Vorbereitung zum Ausscheiden aus dem Beruf und im Ruhestand – Aktivieren für ein Ehrenamt in der Gewerkschaft Wir bitten, um Anmeldung mittels des beiliegenden Anmeldeformulars bis zum Montag, den 30. Januar 2023. https://www.dbbakademie.de/seminare/seminar/gesund-leben-im-alter-aktiv-fuer-die-dvg-63035/ Der Anmeldevordruck kann am PC ausgefüllt werden. 2023-B086-CS-Anmeldeformular-Seminar-DVG-BSV-2023-05-02-04Herunterladen


    Neuigkeiten Senioren
  • Seminar der Bundesseniorenvertretung in Zusammenarbeit mit der dbb akademie vom 2. bis 4. Mai 2023 in Fulda Inhalte des Seminars (geplant): Informationen über aktuelle Änderung in den Bereichen Gesetzliche Krankenversicherung, Gesetzliche Rentenversicherung und Soziale Pflegeversicherung Neues aus der dbb Bundesseniorenvertretung, dem dbb und der DVG Körperlich und geistig fit im Ehrenamt und im Alter Gesunde Ernährung für aktive Senioren Prioritäten schaffen zwischen Ehrenamt und Familie (Zeit- und Selbstmanagement) Das Seminar wird an die Mitgliedsgewerkschaften der Deutschen Verwaltungs-Gewerkschaft und den Mitgliedern der DVG Bundesseniorenvertretung ausgeschrieben.


    Senioren
  • Zu Beginn der Veranstaltung am 25. August 2022 begrüßte der Vorsitzende der DVG- Bundesseniorenvertretung Prof. Rudolf Forcher die nach Fulda angereisten Kolleginnen und Kollegen aus den Bundesländern. Die Veranstaltung begann mit Berichten die Seniorenvertreterinnen und -vertreter über die aktuellen Fragen in ihren Bundesländern bzw. ihren Gewerkschaften. Ein allseitiges Thema war die Krankenversicherung einschließlich der Abrechnungsverfahren bei den Krankenkassen und den Beihilfestellen. In Baden-Württemberg wird das „Hamburger Modell“ eingeführt, d. h. die Beamtin oder der Beamte kann künftig zwischen zwei Beihilfemodellen wählen. Entweder die/der Berechtigte entscheidet sich für eine private Krankenversicherung und erhält die bekannten Beihilfeleistungen oder sie/er wird Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung und erhält regelmäßig vom Dienstherrn einen Teil des Krankenkassenbeitrages. Die Wahl zwischen den beiden Alternativen, ob man sich für die private oder gesetzliche Krankenversicherung entscheidet, muss man bei der Verbeamtung treffen und ist dann grundsätzlich lebenslang daran gebunden. Bei der Versicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse sind die Einkünfte Basis für die Höhe des Beitrages. Neben den Einkünften aus der Berufstätigkeit können dieses auch Einkünfte aus anderen Einkunftsarten sein wie z. B. Mieteinnahmen durch geerbte Wohnungen. Während in der gesetzlichen Versicherung Familienangehörige mitversichert sind zahlen Privatversicherte einen fixen Betrag je versicherter Person. Bei Privatversicherten können die Erbringer von Gesundheitsleistungen (z.B. Ärzte) höhere Gebührensätze in Rechnung stellen. Insofern sind Privatversicherte finanziell lukrativer für diese Ärzte usw. Der dbb spricht sich grundsätzlich für das Modell der Privatversicherung aus, da evtl. die grundsätzlich anteilige Zahlung der Krankenkassenbeiträge bei gesetzlich Versicherten gegen das verfassungsrechtliche Alimentationsprinzip verstößt, da der Dienstherr Fürsorgeleistungen wie die Absicherung gegen Krankheitskosten auf Dritte abwälzt. Unabhängig davon könnte in besonderen Fällen (z. B. Familien mit vielen Personen, Personen mit chronischer Erkrankung) eine Absicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung finanziell interessant sein. Weiterhin wurde der unterschiedliche Stand der Digitalisierung der Beihilfeabrechnung in den Bundesländern berichtet. Kritikpunkt bei den Abrechnungen waren die teilweisen sehr langen Bearbeitungszeiten bei einigen Beihilfestellen (bis zu 10 Wochen), aber auch bei einzelnen privaten Krankenkassen. Für die Gewerkschaften in den neuen Bundesländern sind u.a. Themen die Höhe die Rentenangleichung sowie die Anerkennung von Vorzeiten. In Berlin ist Thema die Wiederholung der Wahlen aufgrund der Unregelmäßigkeiten in Zusammenhang mit der letzten Bundestagswahl und die sich daraus ergebenden Aufgaben für die Gewerkschaft. In Bayern wird im kommenden Jahr gewählt. Berichtet wurde auch von der Betreuung der Mitglieder der DVG durch die Seniorenvertreterinnen und -vertretern sowie die DVG-Landesverbände. Dabei wurde insbesondere der Wechsel vom aktiven Dienst in den Ruhestand angesprochen. Neben weiteren Berichten pp. wurde eine Anpassung der Satzung der DVG-Bundesseniorenvertretung an die Satzung der DVG-Bund beschlossen. Aufgrund des Rücktritts des bisherigen 2. stellvertretenden Vorsitzenden der DVG-Bundesseniorenvertretung war eine Nachwahl erforderlich. Einstimmig gewählt wurde der Kollege Jitschin. Nach den Hinweisen auf verschiedene Veranstaltungen einschl. der Angebote der dbb akademie verabschiedete der Vorsitzende die Kolleginnen und Kollegen und wünschte eine sichere Heimreise.


    Senioren
  • Corona beschleunigte die Digitalisierung. Die DVG Bundesseniorenvertretung betrachtet es als ihre Aufgabe, den Seniorenvertreter ihrer Mitgliedsgewerkschaften Handreichungen zu vermitteln, um Videokonferenzen, Online-Meetings und Webseminare durchzuführen und an ihnen teilzunehmen.  Diesem Ziel und der Sensibilisierung für die Fallstricke im Internet diente das Seminar der Bundesseniorenvertretung der DVG mit dem Thema „Digitalisierung für Senioren*innen“. Es fand vom 31.05. bis 02.06.2022 im dbb forum siebengebirge in Königswinter-Thomasberg statt. Am Anreisetag begrüßte der Vorsitzende der DVG-Bundesseniorenvertretung, Prof. Rudolf Forcher, die Seminarteilnehmer sowie die Referentin für das Thema „Sitzungsmanagement analog und digital“. Anschaulich stellte die Referentin die Möglichkeiten digitaler Meetings und die gängigen Tools mit Anwendungstipps sowie zu beachtenden Besonderheiten vor.  Für die Durchführung digitaler und analoger Sitzungen wurden die Vorbereitungsschritte vermittelt. Am dritten Seminartag referierte ein Fachanwalt für Internetkriminalität über das Thema „Sichere Nutzung digitaler Medien und Sicherheit im Internet“. Hierbei mussten die Seminarteilnehmer feststellen, dass das bisherige Wissen über Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit den verschiedensten Medien bei weitem nicht ausreicht, um sich vor digitalen Angriffen zu schützen. Die technischen Sicherheitsprogramme wurden aufgezeigt, für die notwenigen persönlichen Verhaltensweisen sensibilisiert.  Alles in Allem war es eine gelungene und wichtige Veranstaltung, die sich in eifrigen Diskussionen und Ausführungen widerspiegelte. Selbst an den Seminarabenden wurden die thematischen Gespräche ohne Referenten fortgesetzt. In Erwartung eines weiteren Seminars mit derart interessanten Themen für eine erfolgreiche Gewerkschaftsarbeit in 2023 wurden die Teilnehmer verabschiedet.


    Neuigkeiten Senioren
  • Auf der Sitzung der DVG Bundesseniorenvertretung am 18. Juni 2021 in Saarbrücken wurde Bilanz der vergangenen sechs Jahre gezogen. Die DVG Bundesseniorenvertretung wurde im November 2015 gegründet und nimmt die besonderen Interessen der Ruhestandsbeamten, Hinterbliebenen und Rentner wahr. Zentrale inhaltliche Themen für die Jahre 2021 und 2022 sind die Sicherheit von Seniorinnen und Senioren und die Herausforderungen der Digitalisierung. Diese Themen sollen mit einem Seminarangebot im Jahr 2022 adressiert werden. In Zusammenarbeit mit der dbb akademie findet im nächsten Jahr ein Seminar der Bundesseniorenvertretung im dbb forum siebengebirge statt. Die Berichte aus den Mitgliedsgewerkschaften ergänzten das Informationsangebot. Der Vorstand der DVG Bundesseniorenvertretung setzt sich wie folgt zusammen: FunktionNameVorsitzenderRudolf Forcher, VdV Baden-Württembergstellv. VorsitzenderWalter Jertzimbeck, DVG Sachsen-Anhaltstellv. VorsitzenderEwald Walisch, DVG Sachsen


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  • Dem 16. DVG Bundesgewerkschaftstag lagen 86 Anträge aus den DVG Organisationen und den Mitgliedsgewerkschaften zur Beratung und Beschlussfassung vor. Insgesamt 86 Anträge waren fristgerecht eingegangen und lagen den Delegierten vor. Einstimmig nahm der Bundesgewerkschaftstag einen Antrag „Gemeinsam für eine tolerante, vielfältige und offene Gesellschaft“ an. Die DVG Bund steht mit ihren Werten für eine tolerante, vielfältige, offene und solidarische Gesellschaft und stellt rassistischen, völkisch-nationalistischen oder sexistischen Gedankengut keine Räume zur Verfügung. Die Mitgliedschaft in einem DVG-Landesverband ist mit dieser Ideologie unvereinbar. Im Tarifbereich setzt sich die DVG Bund für eine freie Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für alle Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes ein. Weiter setzt sich die DVG Bund im Interesse des Gemeinwohls für eine öffentliche Daseinsfürsorge ein. In diesem Bereich sind Privatisierungen auf ein Minimum zu reduzieren. Weiter setzt sich di DVG Bund gegenüber dem DBB für eine stufengleiche Höhergruppierung im TV-L ein. Ferner setzt sich die DVG Bund dafür ein, dass die tariflichen Eingruppierungsregelungen weiterentwickelt werden. Ein Antrag der dvg-JUGEND zur Forderung für einen modernen und sicheren Arbeitsplatz für die jungen Beschäftigten in der öffentlichen Verwaltung wurde angenommen. Weiter wurde der Antrag der dvg-JUGEND für die Ermöglichung von unbürokratischem, flexiblem mobilen Arbeiten und für die Möglichkeit zur Nutzung von Homeoffice wurde angenommen und gehört jetzt zu den Forderungen der DVG Bund. Die DVG setzt sich nach dem Votum des Bundesgewerkschaftstages dafür ein, dass die Kosten für die unverzichtbaren Arbeitsmittel, wie z. B. Gesetzessammlungen von Auszubildenden und Studierenden durch die Ausbildungsstellen/Dienststellen übernommen werden. Mehrere Anträge wurden durch die DVG Bundesseniorenvertretung gestellt. Die DVG setzt sich nach der Beschlussfassung des Bundesgewerkschaftstages in den Gremien des dbb für eine Initiative zur Ergänzung der Bundesbeihilfeverordnung um eine jährliche Pauschale zur Gesundheitsförderung der Ruhegehaltsempfänger und Ruhegehaltsempfängerinnen ein. Weiter setzt sich die DVG Bund für das Bilden eines Ausschusses öffentlicher Dienst im Deutschen Bundestag nach der Bundestagswahl 2021 ein. Die Anträge der DVG Niedersachsen wurden angenommen. So setzt sich die DVG dafür ein, dass intelligente Modelle zum flexiblen Ausstieg aus dem Arbeitsprozess entwickelt werden. Weiter setzt sich die DVG Bund für die Verbesserung der Anerkennung von langjähriger Berufserfahrung beim Wechsel des Arbeitgebers oder bei Rückkehr zum Arbeitgeber – auch nach mehr als 6 Monaten Unterbrechung – ein. Die Anträge der DVG Sachsen wurden angenommen. So setzt sich die DVG Bund für eine Änderung der §§ 29 Abs. 2 im TVöD, im TV-L und im TV-H ein. Die Freistellung ehrenamtlicher Richter darf nicht zu einer Verpflichtung auf Vor- oder Nacharbeit führen. Die Anträge der Bundesfrauenvertretung fanden eine Mehrheit der Delegierten. So wird die DVG Bund darauf hinwirken, das gesetzliche Voraussetzungen geschaffen werden, dass Urlaub unter Fortzahlung der Bezüge auch für Bedienstete in einem bestimmten Umfang gewährt wird, die erkrankte pflegebedürftige und auf Hilfe angewiesene nahe Angehörigen (Eltern, Partner – Lebensgemeinschaft) pflegen. Die Anträge der DVG Hessen wurden überwiegend angenommen. Die DVG setzt sich dafür ein, dass im öffentlichen Dienst die Möglichkeiten von Homeoffice (Telearbeit und mobilem Arbeiten) ausgebaut und gefördert werden. Die Forderung der DVG Rheinland-Pfalz zur Rückkehr zu einem einheitlichen Tarifrecht beiBund, Ländern und Kommunen kommt und damit faire und sichere Aufstiegsmöglichkeiten für dieTarifbeschäftigten geschaffen werden, gehört jetzt zu den Forderungen der DVG Bund. Die Anträge der DVG Bayern wurde angenommen. Die DVG Bund setzt sich dafür ein, dass die Tarifpartner ihr Augenmerk verstärkt auf die Gesundheit aller Beschäftigten in einem sich technisch rasant entwickelnden Umfeld richten. Die tatsächliche Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen hier des Arbeitsschutzes sollte für alle Beteiligten oberste Priorität haben. Ein Antrag des Bundesvorstandes wurde einstimmig angenommen. Die DVG setzt sich dafür ein, das zweigestufte Gesundheitssystem (GKV und PKV) zu erhalten.


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